Hardware

nbench Raspberry Pi 512MB Ram

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Rhaspberry_Pi_512MBHeute Abend war ich mal fleissig und habe mal eine Benchmark-Testreihe mit dem RaspberryPi Modell B mit 512MB gemacht, wie ich es vor langer Zeit mal dem @chaosblog versprochen hatte. Zum Einsatz kam nbench-byte-2.2.3 auf dem neueren Raspberry Pi Modell B mit 512MB Ram, Memory Split 384MB CPU/128MB GPU, Start ohne X.  Eigentlich wollte ich auch noch die gleichen Testreihen mit meinem 256MB RasPi mache, leider habe ich mir gerade meine SD-Karte zerschossen…  Als Referenz/Vergleich können jedoch diese Werte hier zählen.  Für alle Statistikfreaks habe ich die Messreihe auch in ein Archiv zum Download gepackt.  Hat jemand vielleich noch besser Werte geschafft? Eventuell mit weniger daemons im Hintergrund oder einem anderen Memory split?

nbench

Details zum Thema:
Download des Messreihe
Raspberry Pi bei Wikipedia

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PetMan – Boston Dynamics‘ Robo Zweibeiner

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Könnt ihr euch noch an Boston Dynamics‘ Big Dog Lauf-Roboter erinnern, von dem ich vor zwei Jahren gebloggt habe? Jetzt haben sich Entwickler der Entwicklung einer zweibeinigen Variante zugewandt. Darf ich vorstellen: PetMan. Im Moment noch an der Leine, aber bist zum Terminator fehlt gefühlt nicht mehr viel.

Links zum Thema:
Boston Dynamics Homepage
Infoseite PetMan
Boston Dynamics‘ Big Dog

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Epic Citadel – Eine Tech-Demo für Molbilgeräte

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Die Software-Schmide „Epic Games“ [1] hat eine TechDemo für mobile Plattformen unter Android und iOS herausgebracht. „Epic Citadel“ zeigft, was aktuell schon auf Mobilgeräten möglich ist. Neben fantastischen Effekten gibts u.a. auch eine Benchmarkfunktion. Hier mal eine kurzes Video:

[1] Epic Games Homepage
[2] Epic Citadel für Android
[3] Epic Citadel für iOS

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Neues Lifetab P9514 Update

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Für das Lifetab P9514 ist wieder ein neues Update verfügbar: Das Update MD_LIFETAB_P9514.20120719.2 für Android 4.0.3 beseitigt einige Bugs und aktualisiert einige Programme. Vom Lifetab Media und Power DVD Remote gibt es neue Versionen, Die Tethering-Funktion wurde geändert,Es gab einen Bluetooth-Bugfix, ein Standby-Problem wurde beseitigt und verschiedene Sicherheits-Patches wurden eingespielt.

image
Die Update-Benachrichtigung wird automatisch angezeigt, sobald sich das Tablet im WLAN befindet. Medion betreibt damit eine gute Modellpflege für das Tablet. Neben dem 4.0er Update auf Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“ gab es auch schon ein vorangegangenes Update, welches eine WLAN-Problem beseitigte.

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Ubuntu für Android im Video

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Android-Poweruser und Linuxfreaks haben sicherlich schon einmal von „Ubuntu für Android“ gehört, welches vor einigen Monaten ausführlich auf der Ubuntu-Seite [1] vorgestellt wurde. Nun gibt es ein erstes Video von der Messe FISL („Fórum Internacional Software Livre) in Porto Alegre/Brasilien. Das Video ist zwar auf portugiesisch, inhaltlich kann man jedoch gut folgen – auch wenn man der Sprache nicht mächtig ist. Der Sprecher im Video ist Adilson Oliveira [3].

[1] Ubuntu for Android
[2] Infos zur FISL bei Wikipedia
[3] Launchpad von Adilson Olive

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Medion P9514 LIFETAB: Update auf Android 4.0 jetzt verfügbar!

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Vor einem halben Jahr wurde das Update auf Android 4.0 angekündigt, jetzt hat das Warten ein Ende: Seit gestern ist das Update auf Android 4.0.3 „Ice Cream Sandwich“ für das Medion P9514 LIFETAB verfügbar:

MD_LIFETAB_P9514.20120608.7
„MD_LIFETAB_P9514.20120608.7“

Wie im Screenshot zu lesen, gibt es neben der Aktualisierung des Systems von 3.2 Honeycomb auf 4.0.3 ICS auch ein Update der Google Mobile Apps, eine Aktualisierung der (vorinstallierten) 3rd Party Apps, zusätzliche Unterstüzung für internationale Bluetooth-Tastaturen und ein lange gefordertes Feature, die nervige Startmusik per Schalter deaktivieren zu können.

Das Update bekommt ihr per „Firmware over the air“ (FOTA). Klickt dazu auf dem Tablet oben rechts auf „Apps“, dann das Programm „Einstellungen“. Auf der linken Seite wählt ihr unten „Über das Tablet“ und dann oben-mittig auf „Systemaktualisierungen“. Alternativ geht das auch noch über das Icon „Updates“ in der App-Übersicht.

Was solltet ihr vor dem Update beachten?

– Verwendung von WLAN zum Download des Updates empfehlenswert (Datenmenge)
– Zusätzliche Sicherung eurer Apps, z.B. mit dem kostenlosen AppMonster
– Sicherung evtl. vorhandener Kurznachrichten mit „SMS Backup & Restore
– Eine Sicherung der SD-Speicherkarte ist optional, aber normal nicht notwendig
– Benutzerdaten für Apps & (Google-)Benutzerkonten sollten zur Hand sein

Mir ist momentan nicht bekannt, wann mit einem Update für das Medion P9516 LIFETAB zu rechnen ist bzw. ob dies evtl. sogar auch schon verfürgbar ist. Sollte es bei meinem (mangels WLAN auch noch bevorstehenden) Update Probleme geben, werde ich euch hier darüber informieren. Danke noch an den User „Hanna“ für den Hinweis darauf.

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UPDATE 1:
Einige User berichten von Problemen mit dem WLAN und Bootloops nach dem Update [1]. Medion hat die User gebeten [2], sich mit ihren Problem direkt an den Support [3] zu wenden, der im Einzelfall weiterhelfen wird.

[1] http://www.android-hilfe.de/medion-lifetab-p9514-forum/247435-ics.html
[2] https://www.facebook.com/MEDIONDeutschland/posts/449053275118941
[3] http://www.medion.com/de/service/start/

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UPDATE 2:
Weiterhin schein keine offizielle Lösung bzw. ein Patch des Problems in Sicht. Gerüchten zufolge arbeitet Medion bereits an Patches für die betroffenen Geräte Lifetab P9514 und Lifetab P9516.  In den FAQs von Medion befindet sich ein Workaround, der bei einigen Usern geholfen hat. Ich habe es selbst auch mal ausprobiert: Der Datendurchsatz ist jetzt zwar besser, jedoch lang nicht so gut wie er früher war. Hier geht es zum erwähnten FAQ-Beitrag:

http://www.medion.com/de/service/…

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Tamaggo 360° Panorama Kamera

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Die kanadische Firma Tamaggo plant im Verlauf dieses Jahres, eine 360° Kamera mit Panomorph-Optik herauszubringen. Ohne lange Vorworte hier erst einmal ein Bild der Kamera:

Neben dem Design können sich auch die Features sehen lassen:

– 14 Megapixel Sensor mit hohem Dynamikbereich
– Panamorphe 360° Optik „Immervision“
– 2 Zoll LCD Touch Screen
– Intuitiver Lagesensor
– Feste Bauform
– Mini-USB und Wireless (WLAN & Bluetooth)
– Gewicht 190 Gramm
– Abmessungen: Länge 92mm, Höhe 55.8mm, Breite 61.1mm
– Li-Polymer Akku
– integrierter Standfuß für Fernauslösung
– Kompatibel mit einer vielzahl digitaler Geräte:
  Smartphones, Computer, Netbooks & Tablets

Was mir an den zu erwartenden Features ganz besonders gefällt ist, daß man um ein Panorama kein großes Theater mehr machen muss: Keine Stativschlepperei, keine Zig-Einzelbilder, keine Wartezeiten für Mitreisende („Ich mach mal schnell ein Panorama!“ – „Wir gehen derweil Kaffee trinken!“) . Einfach Klick, und gut ist.

Das Beste kommt zum Schluß: Der geplante Preis liegt bei „unter 200$“. Bei uns in Deutschland dann wahrscheinlich bei 200€. Aber egal: Ich bin ein Panoramafreak, und ich will dieses Teil! 🙂

Ihr solltet euch unbeding noch die Beispiele auf der Seite des Herstellers ansehen! Wer auf dem laufenden bleiben will, sollte sich den Newsletter des Herstellers abonnieren.

Klick öffnet die Webseite des Herstellers mit dem Panorama

Links zum Thema:
Webseite des Herstellers Tamaggo
Ein paar Panos von mir
Wiki mit Details zu Panoramabildern

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Mein neues Desktop-System

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PC „friert ein“ wegen fehlerhafter Firmware bei einer Crucial M4 CT128M4SSD2 Solid State Disk

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Vor ungefähr 5 Tagen fing mein Desktop PC an herumzuzicken. Nach einer Betriebszeit von ungefähr einer Stunde hängte sich das System auf – es fror sozusagen ein. Bei solch einem Fehler sucht man natürlich an allen möglichen Ecken: Ist dem System vielleicht zu warm geworden (ich könnte den PC innen ja mal wieder entstauben), hat der SATA-Controller eine Macke (ich könnte ja mal das SATA-Kabel und den Port tauschen…), hat mein Netzteil oder mein Speicher ein Problem usw. … Weit gefehlt!

Seit Juli letzten Jahres besitze ich ein eine Crucial M4 CT128M4SSD2 Solid State Disk mit 128GB als Systemdrive. Nur der Vollständigkeit halber begebe ich mich gerade auf die Seite des Herstellers, um mich dort nach einer neuen Firmware für das Laufwerk umzusehen. Und tatsächlich – was lesen meine verheulten Augen?

Firmware 0309
Correct a condition where an incorrect response to a SMART counter will cause the m4 drive to become unresponsive after 5184 hours of Power-on time. The drive will recover after a power cycle, however, this failure will repeat once per hour after reaching this point.

Rechnet man sich die Betriebszeit aus, kommt man ungefähr auf das Kaufdatum der Platte. Ach ne, oder? Mehrere Stunden/Abende Fehlersuche für die Katz.

Für alle, die eine identische Crucial SSD vom Typ CT128M4SSD2 (9.5/7.0 mm) haben, das Update auf die neue Firmware wird STRENGSTENS empfohlen, auch wenn ihr diesen Fehler bisher nicht hattet. Laut Anleitung passiert den Daten auf der Platte nix – es kann aber natürlich nichts schaden, ein Backup der Daten zu haben.

Hier der Link:

http://www.crucial.com/help/

Dann Link -> SOLID STATE SUPPORT PAGE wählen
Dann Option -> Crucial m4 2.5-inch (7.0/9.5mm) SSD wählen

Der Download beinhaltet eine ISO-Datei, die ihr brennen müsst. Auf dem Datenträger befindet sich dann ein bootfähiges Minimal-Linux, welches nach 3 Sekunden automatisch startet. Zuerst erfolgt ein Scan nach unterstüzten Laufwerken. Wird eines mit einer niedrigeren Firmware gefunden, müsst ihr den Flash-Vorgang durch Eingabe von „yes“ starten. Nach etwa 30 Sekunden ist das Flashen beendet und ihr könnt euren PC neu starten. Ich hoffe die neue Firmware hat euch weitergeholfen. Ich habe seit dem keine Problem mehr! 🙂

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Android 4.0 Ice Cream Sandwich kommt für Medion LifeTab P9514!

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UPDATE 20.06.2012: Das Update ist jetzt verfügbar. Weitere Details in diesem Beitrag.


Bild: © bei Medion.de

Nachdem ich beim Medion LifeTab P9514 auch zugeschlagen habe, interessierte mich natürlich auch, ob das Tablet ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich bekommen wird. Meine eigene Anfrage (per Mail) von letzter Woche wurde zwar noch nicht beantwortet, jedoch die Anfrage eines anderen Users via Facebook.

 


User: „Wird es für das Medion LifeTab P9514 ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich geben?“
Medion: „Hallo <User> Ja, es wird ein Over-the-Air-Update geben.“
User: „Super, danke für die Antwort! Gibt es denn schon einen ungefähren Termin?“
Medion: „Leider nein! Wenn wir dazu Informationen bekommen erfährst Du es natürlich hier.“

Ein erster Test des LifeTab P9514 von meiner Seite kommt natürlich, wenn ich ein bisschen damit rumgespielt habe. 😉

UPDATE 20.06.2012: Das Update ist jetzt verfügbar. Weitere Details in diesem Beitrag.

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Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das HTC Desire

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Kaum ist der Sourcecode für Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“ draußen, portieren die Jungs von den XDA-Developers [1] schon wieder fleissig. „Das war zu erwarten“, sagt ihr? Hätten ihr aber vermutet, daß sich schon jemand an die Portierung für ein HTC Desire (ohne Buchstabe, also das erste der Desire Serie!) gemacht hat?  Im folgenden gibts schon ein erstes Video der Portierung – hier in der noch recht frühen Version 0.02alpha.

Diese frühe Version ist natürlich noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht. Die zum 15.11.2011 aktuellste Version 0.03alpha beherrscht aber immerhin schon die folgenden Features:

-Touchscreen mit Multitouch
-Lichtsensor
-Optisches Joypad und Hardware Buttons
-Radio (Firmware für WLAN, GSM, etc.)
-Daten
-SD Zugriff lesend

Was noch nicht geht:
-SD Zugriff schreibend
-Kamera
-Wifi
-usw.

Die Liste der nicht funktionierenden Features ist im Moment noch länger als die der funktionierenden. Auf alle Fälle ein interessantes Projekt welches aufzeigt was möglich ist, wenn man auf Hersteller ROM-Customizing verzichtet. Im Fall von HTC spreche ich hier von der grafisch netten, jedoch ziemlichen aufgeblähten Oberfläche HTC Sense & diversen Addon-Apps. Dieser zusätzliche Balast engt den mit 576 MB RAM eh schon knapp bemessenen Speicher des HTC-Desire noch zusätzlich ein, so daß mit einer offiziellen Portierung von HTC nicht zu rechnen ist.
Original wurde das HTC Desire mit Android 2.1 „Éclair“ [2] ausgeliefert. Ein halbes Jahr später wurde dann 2.2 „Froyo“ mit App2SD nachgereicht.  Hätte es nicht einen gewaltigen Aufschrei der Community gegeben [3], wäre hier mit dem Updaten schluß gewesen. So kam es dann noch zu einem halbgaren 2.3 „Gingerbred“, welches aus o.g. Gründen jedoch nur als abgespeckte „Developer Version“ erschien [4] – überdies funktionierte dieses Update nicht mit „Desires“ [5] ganz bestimmter Provider wie z.B. der Telekom. Im XDA-Forum gibt es übrigens auch noch jede Menge Ports zu Android 3.0 „Honeycomb“ für das Desire [6].

Ich bin auf alle Fälle mal gespannt, wie die Sache weitergeht. Sobald es neues zu berichten gibt, halte ich euch auf dem Laufenden!

Links zum Thema:
[1] Entwickler-Thread bei XDS-Developers zum HTC Desire ICS Port
[3] Android-Betriebssysteme – Versionsverlauf
[3] Hier als Beispiel der Facebook-Thread
[4] HTC Developer Seite mit dem 2.3er Download fürs Desire
[5] HTC Desire bei Wikipedia
[6] Android 3.0 Honeycomb für das Desire

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Cola Dosen im Wandel der Zeit

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Cola Dosen im Wandel der Zeit von 1950 bis heute.

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Laptop im Freifall bootet und öffnet Fallschirm

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Man werfe einen Lenovo-Laptop mit „Rapid Boot“ aus einem Flieger und starte den Bootvorgang. Das Teil schafft es (natürlich) und öffnet per angeflanschter Elektronik den Fallschirm und die Hardware überlebt den Sturz. Nette Sache.

Unter diesem Link gibts auch ein „Behind the scenes“-Video.

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Uhr aus digitalem Bilderrahmen

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Inspiriert durch den Artikel bei Heise [1] kam mir die Idee, meinen in letzter Zeit selten genutzten digitalen Bilderahmen als Uhr zu verwenden. Als Uhr? Ihr habt richtig gelesen. In oben genanntem Artikel wird auch auf die Uhr „CLOCKTWO“ verwiesen [2], an die dies Idee angelehnt ist.
Digitale Bilderrahmen sind in der Lage, das Bild in einem festgesetzten Zeitraum (z.B. 10 Sekunden, 1 Minute, 5 Minuten) automatisch weiterzublättern. Viele dieser Geräte haben zudem noch die Funktion, Bilder in alphabetischer Reihenfolge abzuspielen. Diese Funktion wollen wir uns zu Nutze machen.
Wenn wir von einer 12-Stunden-Anzeige ausgehen (keine Unterscheidung von AM/PM bzw. kein 13-0 Uhr) und der Bilderrahmen alle fünf Minuten weiterblättert, benötigen wir 12 Bilder pro Stunde und 144 Bilder für 12 Stunden. Falls der Rahmen nur im Minutentakt weiterblättern kann, benötigen wir 60 Bilder in der Stunde und 720 Bilder in 12 Stunden – dazu jedoch später mehr. Wie soll nun so ein Bild aussehen? Nun, die Zeitansage erfolgt „sprechend“ via Text:

Damit der Bilderrahmen die richtige Reihenfolge der Bilder erkennt, benennt man diese nach der Zeit, die sie „anzeigen“. Im obigen Beispielbild wäre das „1125.jpg“. Im Grundsatz spielt man nun alle 144 (respektive 720) Bilder auf die SD-Karte und steckt diese in den Bilderrahmen. Dann ist sicherzustellen, dass der Bilderahmen:

– Das Bild alle 5 Minuten automatisch weiterblättert
– Die Bildanzeige nicht gedehnt/aufgezommt ist
– Das die richtige Zeit angezeigt wird

Letzteres erreicht man, in dem man einfach zum passenden Bild vorblättert um die Zeit zu „stellen“. Die Einstellung der Zeit macht man am Besten zu Beginn eines 5-Minuten-Takt; eben dann, wenn ein neues Bild dran wäre. Ist es z.B. 11:24 Uhr wählt man das Bild mit 11:20 Uhr und klickt just in dem Moment in dem es 11:25 Uhr wird auf weiterblättern, damit der Bilderrahmen das Bild mit 11:25 Uhr anzeigt:

Umblättern im Minuten-Rhythmus

Bei Bilderrahmen, die nur im 1-Minutenrhythmus auf das neue Bild umblättern, benötigt man 5 mal so viele Bilder (720 Stück). Da das Konzept aber auf eine Zeit/Bild-aktualisierung von 5 Minuten abziehlt, fertigt man einfach von jedem Bild 4 Kopien an, die auf folgende Art benannt werden sollten, damit die alphabetische Reihefolge bestehen bleibt:

1125.jpg
1125_1.jpg
1125_2.jpg
1125_3.jpg
1125_4.jpg

Da der Bildinhalt aller 1125*.jpg Dateien identisch ist, zeigt der Rahmen nun ebenfalls 5 Minuten lang „ein Bild“ und blättert dann auf die nächsten fünf Zeitbilder (1130*.jpg) um.

Mein Bilderahmen hat keine Möglichkeit, die Bilder alphabetisch abzuspielen, was nun?
Wenn der digitale Bilderahmen keine Funktion hat, die Bilder in alphabetischer Reihenfolge abzuspielen, gibt es dafür einen Workaround: Die allermeisten Bilderrahmen spielen die Bilder in der Reihenfolge ab, wie sie auf die Karte geschrieben wurden. Dazu geht einfach folgendermaßen vor:

– Formatiert die SD-Karte
– Kopiert alle Bilder einzeln beginnend mit 0100.jpg bis 1255.jpg auf die Karte

Der Windows-Explorer hat eine Eigenheit: Wenn ihr in einem Ordner viele/alle Dateien markiert und dies per Drag-and-Drop in einen neuen Ordner kopiert, wird der Kopiervorgang exakt mit der Datei gestartet, über der sich der Mauszeiger befindet, wenn ihr den Mausknopf im Zielverzeichnis loslasst. Der Rest darüber wird dannach kopiert. Ihr könnt euch neben der „Einzeln-kopieren“-Methode also auch damit behelfen, in dem ihr nach dem Befehl „alle markieren“ die oberste Datei (0100.jpg) unter dem Mauszeiger haltet.

Zu viele Dateien im Verzeichnis?
Falls euer Rechner bei der Variante mit den 720 Bilder melden sollte, das nicht alle Dateien in das Rootverzeichnis kopiert werden können, könnt ihr euch damit behelfen, daß ihr für jede Stunde einen Ordner anlegt, in die ihr die Bilder legt. Das wäre dann z.B. der Ordner „01“ für alle Zeitbilder von 0100.jpg bis 0155.jpg usw.

Update der Firmware
Oft lohnt es sich auch auf den Herstellerseiten nachzusehen, ob es für euren digitalen Bilderahmen ein Firmwareupdate gibt. Neben Bugfixes liefern dies Updates manchmal auch neue Funktionen nach.

Download
Natürlich möchte ich euch meine „Zeitbilder“ nicht vorenthalten. Ich biete sie ihr euch hier in der Variante „schwarzer Hintergrund – gelbe Schrift“ zum Download an. Wenn euer Gerät die 5-Minuten-Intervalle kann, benötigt ihr nur die kleine Datei mit den 144 Bildern. Falls euer Gerät nur Minutenschritte im Bildwechsel kann, braucht ihr die Datei mit den 720 Bildern.

DBR-UHR-5-Min-Bildwechsel-144-Bilder.zip (6.78 MB)
DBR-UHR-1-Min-Bildwechsel-720-Bilder.zip (33.9 MB)

Weitere Fragen?
Solltet ihr noch weitere Fragen oder Verbesserungsvorschläger haben, dann ab in die Comments damit! Ich bin euch gerne behilflich.

Weitere Links:
[1] Bericht bei Heise.de
[2] Design-Uhr Qlocktwo

Update 1:
Über einen Timer – Ein- und Ausschalten

Beispiel: Die Uhr soll von 4 Uhr Nachmittag bis nachs um 11 Uhr laufen: Dann einfach die Dateien von 0100 – 0355 und 1105-1255 entfernen und die Zeitschaltuhr von 16-23 Uhr programmieren. Beim Starten um 16 Uhr wird dann automatisch das erste Bild (0400.jpg) geladen.

Energieverbrauch

Mein Jobo Bilderrahmen braucht 6 Watt. Bei 24 Stunden Betriebszeit sind das 0,006 Watt x 24h = 0,144 Kwh.
Geht man von 20 ct pro kWh aus, wären das 2,88 ct am Tag oder 10,51 Euro im Jahr bei 24/7 Betrieb. 🙂

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Boston Dynamics Big Dog Lauf-Roboter

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Boston Dynamics [1] hat vor einiger Zeit einen vierbeinige Roboter entwickelt, dessen Laufeigenschaften phänomenal sind. Das folgende Video zeigt „Big Dog“ in einem Außentest.

Falls ihr euch über das bienenhafte Gesumme wundert: Im Moment wird der Roboter durch einen 2 Zylinder Verbrennungsmotor mit 15 PS angetrieben. Auch die restlichen technischen Spezifikationen können sich sehen lassen:

Gewicht 108 kg, 1,1 m lang, 1 m hoch, 30 cm breit
Maximal getestete Nutzlast: 154kg, Normale Nutzlast 50kg
Längster Marsch: 10km in 2,5 Stunden

Falls ihr euch mehr dafür interessiert, gibt es hier [2] und hier [3] noch weiterführende Infos im pdf-Format. Bei Youtube gibt es auch noch ein paar weitere Videos [4]. Irgendwie finde ich das Teil ja Spooky…! 🙂

[1] http://www.bostondynamics.com
[2] Specs Teil 1
[3] Specs Teil 2
[4] Weitere Videos

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Android Update 2.33.161.2

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Besitzer eines HTC Desire von Vodafone bekommen seit gestern ein Update angeboten, welches das Android auf die Versionsnummer 2.33.161.2 anhebt. Das Update wurde vor gut 10 Tagen offiziell angekündigt [1].

Bei diesem Patch handelt es sich nicht um Android 3.0 „Gingerbred“ wie an einigen Ecken des Web vermutet sondern laut Vodafone um einen Patch zur Behebung von Bugs und zur „Allgemeinen Performance Verbesserung“. Vodafone hat dazugelernt: Nach dem Hickhack um Android 2.1/2.2, welches von Vodafone recht aggressiv gebrandet wurde ist dieses Rom nun auch wieder „clean“, d.h. bis auf die providerabhängigen Systemeinstellungen (SMS, MMS, Webeinstellungen) ist nichts von Vodafone zu sehen.

Falls bei euch noch keine „Popup-Meldung“ auf dem Telefon zu finden ist welche das Update ankündigt, könnt ihr es über
Einstellungen -> Telefoninfo -> Systemsoftware -> Updates -> „Jetzt Prüfen“ selbst antriggern. Der Rollout erfolgt scheinbar wieder in mehreren Wellen: Ein Kollege mit einem Desire des 2.Generation (Super-LCD) bekommt das Update noch nicht angeboten.

Wenn ihr das 30MB große Update antstosst solltet ihr sicherstellen, das ihr per WLAN verbunden seid bzw. einen entsprechenden Datentarif habt. das Teil ist …

In den folgenden beiden Threads wird darüber diskutiert, was verbessert wurde [2] [3].

[1] https://www.vodafone.de/forum/…
[2] http://www.android-hilfe.de/…
[3] http://www.androidpit.de

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Meine mobile Evolution

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Für mich begann die mobile Evolution Ende 1997. Bin ich wirklich erst seit 13 Jahren mobil erreichbar? Kommt mir schon viel länger vor. Im folgenden die einzelnen Geräte, altersmässig sortiert von links nach rechts.

Quix
Kein Telefon, sondern ein Pager. Und zwar schon ein ziemlich moderner: Mann konnte sogar schon per EMail angepiepst werden. Habe ich gerne verwendet; weil man nicht gezwungen war zu kommunizieren wenn man nicht wollte. 🙂

Sony CMD-C1
Mein erstes richtiges Telefon, gepaart mit einer Debitel-Prepaid-Sim im Mannesmann D2-Netz. War ein ziemlich robuster Knochen und man konnte wirklich nur telefonieren und SMS schreiben. Die Gespräche waren damals noch sackteuer; wenn ich mich recht entsinne 1,99 DM für ausgehende Gespräche ins Festnetz / andere Netze und 0.99 DM für netzinterne. Am Wochenende wars billiger! 🙂

Siemens S25
Mein erster Telefon mit farbigem (nicht Farb-) Display. Hatte zumindest schon Infrarot, Midi-Klingetöne und konnte als 9600er Modem verwendet werden, wenn man sich ein Originalkabel für teuer Geld gekauft hatte.

Siemens S35
Robust und ziemlich unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Nach einem Fall ins Waschbecken 3 Stunden auf die Heizung gelegt und es lief wieder. Außer der Uhrzeit: Die sprang nach 9 Sekunden von 00:00:09 wieder auf 00:00:00 zurück(!).

Siemens S55
Erstes Telefon mit richtigem Farbdisplay, (ansteckbarer) Kamera und MMS-Funktion. Ansonsten „Naja.“

Sony Ericsson W810i
Mein erstes Multimedia-Telefon: MP3s und Videos abspielen, gute 3 MP Kamera mit richtigem Blitz, Speicherkarte

LG KS-20
Windows Mobile 6.1. : Mit Touchscreen (Stifteingabe), 2MP Kamera (schlechter als die vom SE) und miserabler Sprachqualität. Wenn mal irgendwo genug Empfang war, konnte man sogar Videotelefonie machen. 🙂 Ansonstens ein echtes Multimedia-Talent. Und es gab damals schon massenhaft „Apps“ für das Gerät.

HTC Desire
Der Bringer schlechthin! 1Ghz CPU, riesiges Display, geniale Bedienung via Touch, 100tausende von Apps, usw.

Bin ja mal gespannt, wenn ich das nächste Mal (in 10 Jahren) so ein Posting mache…^^

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Computer-Archäologie [1]: Der Diskettenlocher

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Mitte/Ende der 80ger Jahre waren sie in aller (Computerfreak-)Hände: Diskettenlocher! Damit konnte man auf verschiedenen Heimcomputersystemen die Kapazität der Diskette verdoppeln! Im Normalfall waren Disketten nur auf einer Seite mit einer Kerbe versehen. Wenn man die andere Seite der Disk formatieren/beschreiben wollte, musste man mit diesem Locher eine Kerbe auf die andere Seite stanzen. *plong* Durch dieses Verfahren konnte man die Diskettenkapazität von 170kB auf wahnsinnige 340kB je Disk verdoppeln! Das war schon was; 3400kB (3.3 MB) Speicherkapazität auf ingesamt 10 Disketten. So ein Packen mit 10 5,25-Zoll Wabbelscheiben kostete immerhin zwischen 10 und 20 Mark; je nach Hersteller.

Hach, das waren Zeiten! 🙂

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How-to: Xtreamer zerlegen / Lüfter abklemmen / Lüfterausbau / Lüftertausch

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Vor einigen Monaten habe ich den wahrscheinlich besten Mediaplayer erworben, den es momentan auf dem Markt gibt: Den „Xtreamer„.

Das Gerät besticht durch Features [1], die sich wirklich sehen lassen können. Durch ständige Weiterentwicklung der Firmware [2] kommen immer neue Funktionen zum Gerät hinzu. Neben der Erweiterung des Gerätes auf Softwareebene gibt es seit kurzem auch noch die Möglichkeit, den Xtreamer auf Passivkühlung [3] umzubauen. Dieses vom Gerätehersteller selbst angebotene Kit trägt den Namen „Sidewinder“. Die Montage dessen geht recht fix von der Hand und ist auf der Webseite auch entsprechend dokumentiert [3].
Die Entscheidung, meinen Xtreamer auf Passivkühlung umzubauen wurde mir quasi vom Gerät selbst abgenommen, das bisher einzige Manko: Der eingebaute Lüfter wurde lauter. Scheibar wurden bei einigen Chargen Lüfter verbaut, deren Lagerung nicht ganz astrein ist.
Vom Hersteller wird empfohlen, nach Einbau der Sidewinder-Passivkühlung den Lüfter in den Systemeinstellungen einfach zu deaktivieren. Funktioniert im Prinzip auch. Es gibt nur ein kleines Problem dabei: Die Software-Lüftersteuerung (in diesem Fall „Lüfter aus“) läuft erst dann an, wenn der entprechende Treiber vom Embedded Linux geladen wurde. Das kann dazu führen, das der Lüfter beim Einschalten des Gerätes einmal kurz hochfährt (und unter umständen dabei „aufjault“) und erst mit einigen Sekunden Verzögerung wieder heruntergeregelt wird.

Aber auch hierzu lässt sich recht simpel und mit wenigen Handgriffen Abhilfe schaffen. Alles was ihr braucht, sind eine linke und eine rechte Hand, etwas Sachverstand, einen kleine Klingenschraubendreher, einen kleinen Kreuzschraubendreher und 5 Minuten Zeit.

EIN WICHTIGER HINWEIS VORNEWEG:

DURCH DEN EINGRIFF IN EUREN XTREAMER ERLISCHT DIE GARANTIE. IHR HAFTET SELBST FÜR EVENTUELLE VON EUCH VERURSACHTE SCHÄDEN! ALLES, WAS IHR MACHT, MACHT IHR AUF EIGENES RISIKO!

Soweit der „Disclaimer“. Wenn ihr jetzt noch nicht die Hosen voll habt lest beruhigt weiter. Ich nehme euch an die Hand – es kann eigentlich gar nichts passieren. Nachdem ihr auf diesem Beitrag gelandet seid nehme ich an, ihr habt eure Sidewinder-Passivkühlung bereits montiert. Ich möchte hier nur noch einmal betonen, das ein Betrieb des Xtreamer ohne entsprechende Kühlung zum Totalverlust führen kann. Das bedeutet: Wenn ihr keine Passivkühlung habt, muss der Lüfter unbedingt drinbleiben. Dieses Manual kann aber auch verwendet werden, um den Lüfter zu tauschen. Hierzu später mehr.

Der Erste Schritt versteht sich von selbst: Schaltet das Gerät aus, löst das Steckernetzteil, die AV-/HDMI-/Netz- und USB-Verbindungen von eurem Xtreamer und legt das Gerät vor euch auf einen festen, rutschfreien Arbeitsplatz. Dann entfernt den Fuß des Xtreamer. Als nächsten Punkt entfernt die eingebaute Festplatte. Nehmt dazu den bereitgelegten Klingenschraubendreher und fahrt unter der oberen Abdeckung entlang, bis der interne SATA-Stecker entriegelt. Zieht dannach vorsichtig die Festplatte incl. Träger-Oberteil nach oben heraus.

Ab jetzt geht es bebildert weiter. Die entsprechende Information zu den Bildern steht immer darunter. Bilder von Links nach rechts.

Bild links: Dreht den Xtreamer auf den Kopf. Unten auf dem Xtreamer befindet sich ein Aufkleber. Löst diesen Aufkleber vorsichtig ab, ohne ihn zu zerreissen.
Bild mitte: Unter dem Aufkleber kommt eine Schraube zum Vorschein.
Bild rechts: Verwendet den Kreuzschlitzschraubendreher um die Schraube zu lösen.

Bild links: Stellt den Xtreamer aufrecht hin. Die Vorderseite des Xtreamers ist nur mit Klebeband befestigt. Nehmt den Klingenschraubendreher und fahrt von oben ganz langsam etwa 2-3 mm tief in den Spalt zwischen vorderer Blende und Xtreamer langsam nach unten. Versucht nicht zu verkanten, damit ihr das Gehäuse nicht beschädigt.
Bild mitte: Nach kurzem leichten Ziehen sollte sich die vordere Blende lösen lassen.
Bild rechts: Sellt den Xtreamer wieder aufrecht hin. Oben rechts neben dem Festplatteneinschub befindet sich eine kleine Kunststoffnase. Drück diese Nase vorsichtig mit dem Klingenschraubendreher nach unten und zieht dabei ganz sachte am Gehäuse, bis sich dieses öffnet. Achte darauf, dass das Metalteil, das sich um die Buchsenplatte herum befindet nicht herausfällt – es ist nur gesteckt.

Bild links/mitte: Legt den Xtreamer auf die Seite vor euch hin. Ihr seht nun die Platine vor euch. Auf der linken Seite befindet sich der Lüfterstecker. Zieht diesen vorsichtig ab. Eventuell könnt ihr diesen nun noch mit einem 1cm Tesafilmstreifen auf der linken Seite fixieren, damit er nicht im Gehäuse herumfliegt.

Wenn ihr den Lüfter nur abklemmen wollt, seit ihr nun schon fast fertig. Ihr müsst euren Xtreamer nur noch in umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen. Achtet dabei darauf, das sich die Metallplatte (die um die Steckbuchsen herum) in der richtigen Position befindet.

Wenn ihr den Lüfter tauschen wollt, seht euch noch das Bild rechts an: Löst die 3 Schrauben an der Unterseite des Gerätes beim Lüfter. Entnehmt den Lüfter, tauscht ihn gegen den neuen, verschraubt den neuen wieder und verbindet ihn wieder mt der Buchse auf der Platine. Wie oben müsst euren Xtreamer nur noch in umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen.

Das wars auch schon. In Zukunft ist euch ein störungsfreier Filmgenuss garantiert.

Falls ihr Fragen zu diesem How-To habt, könnt ihr das gerne in die Kommentare posten. Ich werde euch im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen. Entsprechende Ersatzlüfter sind übrigens eventuell bei Conrad [4] zu bekommen. Vermesst dazu den Lüfter ganz genau, achtet auch auf die Montageart und die Anschlüsse!
Die Passiv-Kühlelemente „Sidewinder“ sind übrigens recht günstig bei Amazon [5] erhältlich. Solltet ihr noch keinen Xtreamer euer eigen nennen, solltet ihr euch mal diese Übersicht [6] etwas genauer ansehen. Den Xtreamer gibt es ohne Festplatte/WLAN bereits ab 119 Euro. Inclusive WLAN sind es 139 Euro und inklusive WLAN und 250GB Festplatte 185 Euro. Ich emfehle euch jedoch den Kauf eines Gerätes mit WLAN ohne bereits eingebaute Festplatte. Diese 2,5-Zoll-Festplatte könnt ihr in beliebiger Größe kostgünstiger dazubestllen. Die Montage ist relativ einfach und auch im Handbuch beschrieben.

[1] Features
[2] Firmware
[3] Sidewinder-Kühlung
[4] Conrad
[5] Sidewinder-Kühlkörper bei Amazon
[6] Xtreamer Produktübersicht

Wo sind die Bilder hin?

C64 vs. HTC Desire

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Ich habe mir gerade mal den Spaß gemacht, die technischen Daten meines ersten Computers (einem Commodore C64) und meinem aktuellen PDA (einem HTC Desire) gegenüberzustellen. Macht zwar nicht viel Sinn, einige technischen Daten sind jedoch beeindruckend, wie ich finde.

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