Unsinniges

Spaceship alerts: From fire alarm to self destruct – a collection

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Wenn Captain Picard von der Enterprise „Roter Alarm“ ruft, dürfte der daraufhin folgende Ton vielen von euch bekannt sein. Ich habe hier mal ein paar weitere Alarmtöne verschiedenster „Raumschiffe“ gesammelt. Hättet ihr noch einen weiteren erkannt?

01 – Alien – Narcissus Alarm
02 – Alien – Nostromo Self destruct
03 – BSG2003 – Galactica Alarm
04 – STTNG – Klingon Bird of Prey Alarm
05 – NASA – Apollo Caution and Warning System- Master Alarm
06 – NASA – ISS Fire Alarm
07 – STTNG – Romulan Warbird Alarm
08 – Space1999 – Eagle Alert
09 – STTNG – Enterprise Alert
10 – Star Wars – Star Destroyer Alarm
11 – Stargate – Prometheus Alarm
12 – DrWho – TARDIS – Cloister Bell
13 – STVOY- Voyager Alert

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10 skurille Amazon-Produkte [1]

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Im Internet gibt es nichts, das es nicht gibt. Einiges davon kann man sogar bestellen. Selbst beim Branchenprimus Amazon gibt es Produkte, die einem ein „WTF?“ entlocken dürften. 🙂 Zuerst die Gallerie, dann eine kurze Beschreibung der Artikel mit Links.


„Fladenbrot mit Magnetverschluß“ oder besser „Plüschdöner“
Damit der Kinderkaufladen des 21.Jahrhunderts der Realität entspricht, gibt es hier einen Dönerkebab aus Plüsch.

„Ugly Bag – die Tüte für Deinen Kopf“
Ihr habt eine Hackfresse und wollt trotzdem unter die Leute? Kein Problem mit diesem Produkt.

„Künstliches Sperma, 20 ml“
Falls ihr als Mann auch mal einen Orgasmus vortäuschen wollt oder euch bei der Nummer im Besenschrank nicht sicher seid, dürfte dieses Produkt genau das Richtig für euch sein.

„Tschernobyler Leuchtpilze in der Dose“
Für den, der sonst schon alles hat. Wer möchte nicht mal seine Schwiegermutter leuchten sehen?

„Zensurbrille“
Garantiert unerkannt in der Disco. Auch hilfreich, wenn man eigentlich krankgeschrieben ist: Die Zensurbrille.

„Schweizer Offiziersmesser mit 87 Werkzeugen“
Die Autowerkstatt in der Tasche. Man achte auf die Kundenbewertungen und die Produktbilder: MacGyvers-Traum

„High Speed HDMI“
Damit das HD-Bild noch schneller beim TV ankommt… Hochgeschwindigkeits-HDMI-Kabel

„Computerfenster“
Wenn einem das echte Leben mal wieder zum Hals raushängt, kann man das Fenster dahin einfach schließen.

„Zitruspresse Angie“
Wer säuerlich mag, könnte ja auch mal auf Angie zurückgreifen. 😉

„Zwiebelring Pfefferminzbonbons“
Mundfäule Fehlanzeige? Wie wäre es dann mit den Pfefferminzbonbons mit Zwiebelgeschmack?

Demnächst mehr!

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SMS – Das goldene Kalb der TK-Provider

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Würdet ihr für eine Datenflat mit max. 7.3 Byte/Sek. und 0.46 MB monatlichem Inklusivvolumen 10 Euro pro Monat zahlen? Ihr meint: „Nein, sicher nicht!“. Ich denke, viele von euch tun das trotzdem, und zwar mit ihrer SMS-Flatrate.

Im Moment kann man sich kaum in aller Ruhe einen Werbeblock ansehen, ohne von diversen Telekommunikations-Anbietern berieselt zu werden: „SMS-Flatrate für nur 9,99 Euro im Monat„. Wow! Nur 9,99 Euro im Monat! Und dafür kann ich so viel SMS senden wie ich möchte! So viele wie ich möchte? Nicht zwingend. Bei vielen Anbietern ist schon nach 1000-3000 SMS/Monat Schluss mit der Flatrate (es gibt allerdings auch Ausnahmen). Nun reisse ich diese Zahlen mal ein bisschen aus dem Kontext und fange an, wild herumzurechnen. Gegeben sind:

– 1 SMS besteht aus 160 Zeichen mit jeweils 1 Byte. (sind zwar normal 7-Bit, ist aber mal egal)
– 3000 SMS pro Monat
– Der Weltrekord für das Erstellen einer 160 Zeichen SMS liegt bei 21.8 Sekunden

Datenvolumen (Bytes pro SMS * Faktor max.SMS/Monat) – (Textbeispiel)
160 * 3000 = 480000 Byte = 468.74 kB = 0.46 MB

Theoretische Zeit bis zum Ende der Flat (Sekunden pro SMS * Faktor max.SMS/Monat)
21,8 * 3000 = 64800 Sekunden = 1080 Minuten = 18 Stunden

Maximaler Datendurchsatz (Bytes pro SMS / Weltrekord je SMS)
160 : 21.8 = 7.3 Byte/Sekunde

 

Um das ganze mal oldschoolmässig zu verdeutlichen: Hier gibts einen Mailbox-Connect mit 300 Baud zu sehen:

Ihr fangt bestimmt an zu weinen, wenn ich euch jetzt noch erzähle, daß die SMS eigentlich ein Abfallprodukt war und zu Beginn kostenlos angeboten wurde. Irgendwann kam eine Blitzbirne allerdings auf die Idee, diesen „Mehrwert“ entsprechend zu vermarkten. Das goldene Kalb der TK-Provider war geboren.

PS: Falls ihr nach einer (mehr oder weniger kostenlosen) Möglichkeit des Nachrichtenversand sucht, solltet ihr euch mal WhatsApp, einem Cross-Plattform-Messenger für Smartphones ansehen.

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Der übelste Job der Welt

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Und ihr dachtet, ihr habt einen beschissenen Job?  😉

 

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Der Bembers – Normale Härte

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A ganz normooler Frange. Er mooch Maadla, hörd gern an Meddl, er gehd noon Glubb, moch a den Fasching. Irchendwie kummd mer der a bekannt vor. Auf aller Fäll kenn i an, der genauso ausschaud und a genauso red… 🙂 Ober etzerdla, obacht: Der Bembers – Normale Härde.

Bis etzerd hodder seggs Filmla gmacht:

Bembers im Stress [Link]
Bembers im Fasching [Link]
Bembers in Love [Link]
Bembers in der Sauna [Link] (obiges)
Bembers will Meddl [Link]
Bembers im Tattoo-Studio [Link]
Bembers in der Politik [Link] (neu 30.03.2011)
Bembers und der Neger [Link] (neu 08.04.2011)
Bembers im Selbstversuch [ Link ] (neu 03.05.2011)

Wer mahnd, er kennd den Bembers irchendwoher: Er spillt a nu in der Nämbercher Comedy Rock-Pop Band „Wassd scho? Bassd scho!“ ]. Er hodd a a Webbseidn mit Shobb und a ahn Yuudjube-Channel. Ach ja: Beim Faisbug isser ah! Die Härte! 🙂

bembers1.png

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Die mit dem roten Stuhl

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Ich war ja früher ein großer Fan von Otti. Aber seit er sich ein paar Brötchen in einem Möbelhaus dazuverdient und deswegen in so ziemlich jedem Radio- und TV-Werbeblock zu hören und zu sehen ist, geht er mir irgendwie auf den Senkel. Ich hab nicht direkt was gegen ihn – auch nichts gegen dieses Möbelhaus – aber die grenzdebile Art dieser Werbung und dann noch die Anzahl der Wiederholungen… Dazu fällt mir nur folgendes ein:

Ich lasse mich gerne mal von Werbung berieseln, aber nicht von sowas. Just my $0.02 …

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Facepalm 21

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Hehehe… Sowas würde ich der Innenministerriege sogar zutrauen. 🙂

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Alles Marshall? Von Wegen!

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Booaaah! Eine ganze Wand voller Verstärker! Eine jede Metalband hat sowas. Oder doch nicht? Warum tausende von Euros ausgeben, wenn man das ganze auch mit einem bisschen Sperrholz und nem Eimer Farbe quasi „für Lau“ hinbekommt? Das dachte sich wohl auch die norwegischen Blackmetaller von „Immortal“ bei einem Konzert im Sommer dieses Jahres.

Via: Gizmodo

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Boing!

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Hierzu fallen mir nur drei verschiedene Worte ein:
Flodders – Warum – Boing.

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